1&1 Versatel: Zusammenarbeit mit Glasfaserverband BUGLAS für 5G-Netz

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Die Vorbereitungen für den Aufbau eines eigenen 5G-Mobilfunknetzes des Anbieters 1&1 (Handytarife von 1&1) Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt.
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kommen voran. In der vergangenen Woche hatte 1&1 einen Vertrag mit der Vodafone-Funkturmtochter Vantage Towers abgeschlossen. Im Rahmen des Deals sollen bis zu 5.000 Antennenstandorte bereitgestellt werden. Am Donnerstag gab zudem der Glasfaseranbieter 1&1 Versatel eine Kooperation mit dem Glasfaserverband BUGLAS für den 5G-Ausbau in Deutschland bekannt.

Rahmenvertrag für Anbindung von 5G-Mobilfunkmasten mit Glasfaser

Der Vorteil für 1&1: Dank der Zusammenarbeit mit dem BUGLAS muss das Unternehmen nicht mit jedem einzelnen regionalen Glasfaseranbieter neue Verträge aushandeln. Stattdessen ist ein standardisierter Rahmenvertrag für die Anbindung von 5G-Mobilfunkmasten mit Glasfaserleitungen der vor Ort ansässigen Netzbetreiber verfügbar. Im BUGLAS sind mehr als 70 Netzbetreiber zusammengeschlossen.

Das 5G-Netz ist im Vergleich zu LTE auf eine höhere Anzahl an Mobilfunkmasten angewiesen, die mit Glasfaserleitungen versorgt werden. Die Mobilfunknetzbetreiber mieten laut 1&1 Versatel zunehmend bestehende oder neu errichtete Glasfaserleitungen der lokalen Netzbetreiber.

1&1 Versatel: Kooperationen müssen gefördert werden

«Die Erschließung von 5G-Standorten mit Glasfaser ist die zwingende Voraussetzung, um die Potenziale der neuen
Mobilfunktechnologie zu heben. Der lückenlose Glasfaserausbau lässt sich jedoch nur im Schulterschluss aller Akteure im Telekommunikationsmarkt erreichen. Kooperationen, Open-AccessPlattformen und andere Formen der Zusammenarbeit müssen daher gestärkt und gefördert werden», erklärt 1&1 Versatel-Chef Dr. Sören Trebst. Zusammen mit den Mitgliedsunternehmen des BUGLAS wolle man Synergien nutzen, um in noch mehr Städten 5G-Antennen mit Glasfaser zu versorgen.

Telefónica Deutschland setzt ergänzend auf Richtfunk zur Anbindung von 5G-Standorten

Der Mobilfunknetzbetreiber Telefónica Deutschland (Handytarife von O2) Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt.
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hat am Freitag mitgeteilt, dass das Unternehmen ergänzend zur Glasfaseranbindung von 5G-Mobilfunkstandorten auch Highspeed-Richtfunk nutzen werde. Richtfunk habe hinsichtlich Geschwindigkeit und Kapazität deutlich gegenüber der Glasfaser aufgeholt. Per Richtfunk lassen sich inzwischen Bandbreiten von mehreren Gbit/s erzielen. Insbesondere in ländlichen Regionen werde Telefónica Deutschland beim Aufbau des eigenen 5G-Netzes verstärkt 80 GHz-Richtunk einsetzen.

Updated: 17. Dezember 2021 — 10:17

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