30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungen | 30-Tage Pilates-Challenge Test

Fazit meines 30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungsberichtes

Meine Erfahrungen mit dem Videokurs von Kerstin Bredehorn sind durch weg positiv.

Ich hatte durch meinen Bürojob und zu wenig Bewegung, recht häufig Rückenschmerzen und meine Aufrechte Haltung war furchtbar und das schon mit Mitte 20.

Ich habe dann in meiner Umgebung geschaut was ich für Sport machen könnte. Reines Fitnessstudio und dann noch 20 Minuten hinfahren. Nein das hätte ich nicht lange durchgehalten. Dann bin ich auf  Yoga gestoßen, das hört sich doch gut an! Puhh aber knappe 800 Euro im Jahr war mir dann doch zu teuer.

Okay dann suchte ich Übungen für Zuhause, Youtube ist ja voll davon. Gesagt getan. Dann kam aber schnell das große ABER! Trainiere ich alles? Welche Übungen sollte ich wann machen? Ich wurde davon überflutet und hatte kein Plan.

Durch ein Zufall bin ich dann auf  die 30-Tage Pilates-Challenge gestoßen. Genau sowas habe ich gesucht. Ich habe von Kerstin ein Leitfaden bekommen. Wie oft, wie lang und welche Übungen, das alles genau richtig trainiert wird.

Schritt für Schritt bin ich jeden Tag sicherer im Pilates geworden. Nach 10 Tagen habe ich gemerkt, das ich aufrechter gehe. Meine Rückenschmerzen wurden weniger bis sie dann ganz aufhörten. Nach 30 Tagen konnte ich aus dem Effeff 35 Übungen.

Was ich noch extrem Klasse fand und mir vorher gar nicht so bewusst war, ist das ich entspannter und ausgeglichener wurde. Auch habe ich ein paar Kilogramm abgenommen. Daher kann ich die 30-Tage Pilates-Challenge nur weiterempfehlen.

Das war mein Fazit, wenn du mehr wissen möchtest, dann lese unter den Vor- und Nachteilen meinen ausführlichen 30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungsbericht. Ich wünsche dir viele tolle positive Erfahrungen mit Pilates.

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30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungsbericht auf einen Blick:

    Vorteile

  • Detaillierte Anleitung vom Pilates Profi
  • Über 20 Stunden Videomaterial
  • Anfängerfreundlich durch Schritt für Schritt Anleitung
  • Dauerhafter Zugang
  • Jede Muskulatur wird im Programm beansprucht
  • Günstiger als Fitnessstudio
  • Keine Abofalle

    Nachteile

  • Preis intensiv für 20 Stunden Videomaterial
  • Man muss sich jeden Tag selbst motivieren

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NEU: 30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungen

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30-Tage Pilates-Challenge Test: Wie effektiv ist Pilates?

„Die 30-Tage Pilates-Challenge“ ist ein Videokurs, den man digital erwerben kann. Mit der Hilfe von Pilates soll gezielt an der Beweglichkeit des Körpers gearbeitet werden und nebenher sollen auch noch die Pfunde purzeln.

Als sportlicher, aber auch steifer Mensch, habe ich mich an den Selbsttest gewagt und kann nach 30 Tagen sagen, was ich von diesem Kurs so halte.

Was ist Pilates?

Vorab kurz eine Erklärung für die Leute, die vielleicht keine Ahnung haben, was Pilates überhaupt ist.

Pilates trainiert den ganzen Körper, stärkt die Muskulatur und fördert die Beweglichkeit. Am meisten beansprucht werden die Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur.

Benannt wurde diese Art des Trainings nach Joseph Hubert Pilates, dem Erfinder.

Tipp

Wer auf Arbeit viel sitzt und sich wenig bewegt, wird früher oder später Probleme mit dem Rücken bekommen! Pilates soll durch seine Übungen dagegen steuern.

Pilates wird gerne in Studios angeboten, da es sich für eigentlich alle Personen eignet und sehr anfängerfreundlich ist.

Erst einmal braucht man außer einer Matte kein Equipment. Man muss vorher keinen Sport gemacht haben, um mit Pilates anfangen zu können. Auch Senioren können damit beginnen, da die Bewegungen sehr langsam und fließend sind und man sie nur so weit ausführt, wie man es kann.

Pilates kann hervorragend helfen, wenn man unter Rückenschmerzen leidet oder bei Haltungsschäden hat. Pilates ist dafür bekannt die Körperhaltung bei regelmäßiger und korrekter Ausübung zu verbessern.

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Die 30-Tage Pilates-Challenge

Entwickelt wurde der Kurs von Kerstin Bredehorn. Sie ist staatlich anerkannte Gymnastiklehrerin und unterrichtet regelmäßig Pilates. Außerdem ist sie Inhaberin eines eigenen Pilates-Zentrums in Dortmund und die Gründerin von „Pilates&Friends“, einer Community die sich ausschließlich dem Pilates widmet und der man sich gegen eine monatliche Gebühr anschließen kann um vollen Zugriff auf Videos und Workouts zu erhalten. Sie hat eine Berufserfahrung von über 20 Jahren und ist seit 2005 auf Pilates spezialisiert.

Inspiriert zu die 30-Tage Pilates-Challenge wurde Kerstin Bredehorn von dem Herrn Pilates selbst und seinem Zitat:

Tipp

“Nach 10 Stunden spürst du einen Unterschied, nach 20 Stunden siehst du einen Unterschied und nach 20 Stunden hast du einen ganz neuen Körper“.

Das ist der Leitfaden des Kurses. Joseph Hubert Pilates hat damit ursprünglich 3 Trainingseinheiten pro Woche gemeint, welches Bredehorn abgeändert hat zu jeden Tag  nur 30 Minuten Pilates Übungen.

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Wie ist die 30-Tage Pilates Challenge aufgebaut?

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Gedacht ist, dass man diesen Kurs über einen Zeitraum von 30 Tagen ausführt. Dabei sollte man jeden Tag ein Pilates Training durchführen, welches zwischen 30 und 40 Minuten andauert.

Man bekommt im Kurs also 20 Stunden Videomaterial. Jeder Tag hält ein neues Video bereit. Die Videos begleiten einen also beim Training und zeigen genau die Übungen.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass selbst Leute einsteigen können, die noch nie von Pilates gehört haben  Die erste Lektion zeigt die Grundstellungen und konzentriert sich zum Beispiel in großen Teilen auf die besondere Atmung.

Die Atmung ist ein sehr wichtiger Bestandteil von Pilates und man muss sich daran erst einmal gewöhnen. Die Pilates Atmung erfolgt aus den Tiefen des Bauchs, es ist eine sehr bewusste Bauchatmung. Im Alltag neigen wir dazu unbewusst, flach und mehr aus den oberen Teil des Brustkorbs zu atmen. Beim Pilates konzentriert man sich darauf die Luft aus dem Bauch zu bekommen, das erfordert ein konstantes Anspannen der Bauchmuskulatur. Ziel ist es einfach weniger Atemzüge zu nehmen, diese aber mehr auszuleben, indem sie tiefer sind.

Die Übungen erfolgen immer in abgestimmter Art mit der Atmung. Das heißt bei bestimmten Bewegungen muss eingeatmet werden und bei anderen sollte man ausatmen. Solche Grundsätze werden in den ersten Tagen und Lektionen besprochen und man beginnt mit einfachen Übungen.

Von Tag zu Tag werden die Übungen schwieriger, aber man kann dennoch gut folgen, da sie aufeinander aufbauen. Einige Übungen die man lernt sind Spine Stretch, Saw, Power House und viele weitere.

Tipp

Am letzten Tag sollte man im Stande sein 35 Pilates Übungen fließend durchführen zu können.

Zu den Videos bekommt man noch eine ergänzende PDF Datei, die man sich herunterladen kann. In dieser sind noch einmal alle Übungen aufgeführt, die im Video gezeigt wurden. In der PDF werden sie noch einmal benannt und bildlich in der Reihenfolge aufgeführt, wie man sie auch turnen würde. So kann man sich immer noch einmal die Übungen vom Vortag ins Gedächtnis rufen ohne nochmal das komplette Video zu schauen.

Kerstin Bredehorn sagt, dass der Kurs nicht nur für Anfänger geschrieben wurde. Auch Fortgeschrittene werden hier auf ihre Kosten kommen oder angehende Trainier, die sich vom Aufbau inspirieren lassen können.

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Was kostet die 30-Tage Pilates-Challenge?

Erhältlich ist der Kurs bei Digistore24 für 147 Euro. Manchmal gibt es auch Rabatte. Ich habe den Kurs damals für 97 Euro bekommen. Bezahlen kann man mit Paypal, Visa oder MasterCard, Sofortüberweisung oder Vorkasse/Rechnung.

Nach Zahlungseingang erhält man über eine E-Mail den Zugangscode zum Kurs. Dort kann man sofort auf alle Videos zugreifen. Der Zugriff bleibt dauerhaft bestehen, also auch nach Ablauf der 30 Tage kann man die Videos noch weiter schauen.

Meine persönlichen 30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungen

Pilates. Ja, das ist etwas, was ich mir vorstellen konnte. Es ist Sport, aber irgendwie auch nicht. Der perfekte Anfang für einen Muffel.

Ich bin in der Mitte meiner 20er angekommen und fühlte mich schon alt. Mein Rücken tut weh und meine Haltung könnte auch besser sein. Fitnessstudio? Nein, danke! Der Gedanke, dass ich mit dem Auto zum Fitnessstudio fahren muss, um mich dann auf dem Fahrrad abzustrampeln ist mir irgendwie zuwider.

Es war klar: ich wollte etwas in meinem Wohnzimmer machen, etwas was mir nicht gleich die Motivation nimmt, weil ich nicht mithalten kann. Und da kam mir die Idee: Pilates. So bin ich also auf die 30-Tage Pilates-Challenge gekommen.

147 Euro, das muss man erst einmal berappen und es ist auch ein ziemlich stolzer Preis, aber dafür bekommt man auch keine Jahresmitgliedschaft im Fitnessstudio. Also gekauft und nach ein paar Minuten war ich schon da und ließ mich von Kerstin herzlich begrüßen.

Mein 30-Tage Pilates-Challenge Test

Das erste Video und ich werde konfrontiert: ich muss lernen zu atmen. Mir war immer bewusst, dass wir unbewusst atmen und es ist ganz schön schwierig diese Pilates Atmung zu verinnerlichen, weil es so unnatürlich und auch anstregend erscheint.

Aber nach einigen Tagen vergeht diese Gefühl der Abnormalität und es wird irgendwie zur Normalität und ich integriere es immer mehr in den Alltag – es ist entspannend, es ist auf  irgendeiner Art belebend.

Den sonstigen Übungen konnte ich gut folgen, die Trainerin erklärt Schritt für Schritt den Bewegungsablauf und zeigt sie in verlangsamter (und das obwohl Pilates ja schon sehr langsam ist) Geschwindigkeit.

Und so war es jeden Tag bis zum letzten Tag. Ich gestehe, dass ich auch mal einen Tag ausgesetzt habe, aber es hat trotzdem meinem Körper gut getan. Von Lektion zu Lektion merkt man wie man stärker wird und wie einem bestimmte Abläufe leichter fallen.

Am Schluss war ich überzeugt und werde die Routine beibehalten. Die Rückenschmerzen sind komplett verschwunden und ich habe das Gefühl aufrechter zu stehen ohne Hohlkreuz und eingefallener Brust. Das möchte ich nicht wieder verlieren.

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Das war mein Erfahrungsbericht! Was hast DU für 30-Tage Pilates-Challenge Erfahrungen gemacht? Schreibe es mir in die Kommentare! Für Fragen und Ähnlichem stehe ich Dir in der Kommentarbox auch zur Verfügung! Besuche zudem den ➠ YouTube Channel um auf dem Laufendem zu bleiben!

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