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Acht Milliarden US-Dollar: Diese schwimmende Schildkröte soll das größte Kreuzfahrtschiff der Welt werden

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pangeos lazzarini jacht 8 | Acht Milliarden US-Dollar: Diese schwimmende Schildkröte soll das größte Kreuzfahrtschiff der Welt werden |

Ein Schiff, so gigantisch, dass bisherige Bezeichnungen nicht mehr ausreichen: Das ist die «Tera-Jacht» «Pangeos» des italienischen Design-Studios Lazzarini. In zahllose Bildern präsentiert das Unternehmen ein Konzept für eine schwimmende Schildkröte, die bei Umsetzung jedes noch so große Schiff buchstäblich in den Schatten stellen würde.

«Pangeos» benötigt neuartiges Trockendock

Die sogenannte «Tera-Jacht» soll mehr als einen halben Kilometer lang und über 600 Meter breit sein. Die Kosten beziffert Lazzarini mit rund acht Milliarden US-Dollar, die Bauzeit mit acht Jahren. Vorausgesetzt es findet sich jemand, der die «Pangeos» in die Tat umsetzen will. Denn auch das Trockendock für die Schildkröte müsste erst noch entstehen.

Im Inneren der Schildkröte sollen 60.000 Menschen Platz finden, als Behausung stünden Villen, Apartments und Penthäuser zur Verfügung. Das Dach – also der Panzer – böte Platz für eine große Solaranlage für die Stromgewinnung und Landeplätze für Helikopter der Gäste.

«Unsinkbar» – und rund 9 km/h schnell

Schwimmen soll das Ungetüm dank 30.000 kleiner Zellen im Bauch, die aus der «Pangeos» eine «unsinkbare» Plattform machen sollen. Die «Tera-Jacht» soll aber nicht nur umhertreiben, sondern sich durch neun Elektromotoren mit jeweils 16.800 PS mit rund fünf Knoten, also 9,2 Kilometern pro Stunde, fortbewegen.

Anders als es bei riesigen Kreuzfahrtschiffen wie der gigantischen «Wonder of the Seas» (362 Meter lang, 66 Meter breit) der Fall ist, bestünde das Deck allerdings nicht aus Wasserrutschen, Bühnen und Gemeinschaftsräumen, sondern ebenfalls aus Villen und Häusern. Es soll aber natürlich einen öffentlichen Dachgarten, Beach-Clubs und ein Einkaufszentrum geben.

Lazzarini verriet nicht, ob es bereits Interessenten gibt, die sich eine Umsetzung dieses Projekts vorstellen könnten. Gemessen an der Gigantomanie von Projekten wie «The Line» kämen aber besonders arabische Länder in Betracht.

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel erschien erstmals im November 2022 und wurde republiziert

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