Probleme bei den Lieferketten gelöst: Zeit des globalen Chipmangels größtenteils vorbei


Die Zeit des globalen Chipmangels sollte demnächst weitestgehend vorbei sein. Inzwischen gibt es offenbar kaum mehr Probleme bei den Lieferketten und die Produktion läuft größtenteils regulär. Hier lesen Sie die Details.

In den vergangenen Jahren hatten Hardware-Hersteller aufgrund der Pandemie Probleme bei der Produktion ihrer Geräte. Durch mehr Home Office stieg die Nachfrage nach Elektronik für die eigenen vier Wände. Gleichzeitig stockten im Lockdown aber die Lieferketten. Wie «Reuters» jetzt berichtet, soll die Zeit des globalen Chipmangels inzwischen aber weitestgehend überstanden sein.
Als Beispiel wird hier der südkoreanische Autohersteller Hyundai genannt. Einschränkungen durch fehlende Bauteile gebe es dort kaum mehr. Stattdessen konnte man kürzlich den höchsten Quartalsgewinn seit acht Jahren präsentieren.

Lieferketten funktionieren wieder: Globaler Chipmangel wird immer geringer

Die Zeit des globalen Chip-Mangels ist wohl weitestgehend vorbei.

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Bei dem Schweizer Roboterhersteller ABB ist die Situation ähnlich. Das Unternehmen, das einer der größten Zulieferer für die Automobil-Branche ist, erwartet zweistellige Wachstumsraten beim Gewinn. Auch hier sei der nachlassende Chipmangel einer der wichtigsten Faktoren. Das Produktionsvolumen könne demnach wieder gesteigert werden.
Dass die Krise aber noch nicht komplett überstanden ist, zeigt der schwedische Hersteller von Haushaltsgeräten Electrolux. Die Situation entspanne sich zwar auch hier. Bislang hab man aber noch immer mit einer gestörten Versorgung zu kämpfen.

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Updated: 22. Juli 2022 — 15:52

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