Riskanter Fehler bei Online-Speichern: Darum sollten Sie unbedingt alles verschlüsseln

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Einfach mal Daten zu Google Drive, OneDrive oder Dropbox laden. Das ist bequem und geht schnell – bestens geschützt sind Ihre privaten Informationen dort aber nicht unbedingt. Möchten Sie dieses Risiko vermeiden, hilft ein kleines Gratis-Tool weiter.

Online-Speicher wie OneDrive, Google Drive oder Dropbox sind praktisch und werden von vielen Nutzern eingesetzt. Dabei werben die Anbieter mit zahlreichen Sicherheits-Features. Doch Vorsicht, hier kann es zu Missverständnissen kommen. Der Punkt ist, dass die übertragenen Daten über eine Transportverschlüsselung zu den Cloud-Servern der Anbieter wandern und dort werden die Daten auch verschlüsselt. Das reicht, um Ihre Daten vor Angriffen von Außen zu schützen, die Anbieter selbst können aber auf Ihre Daten zugreifen.

Die bessere Lösung ist eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das bedeutet, die Daten werden schon bei Ihnen lokal verschlüsselt und verlassen erst dann Ihr System in Richtung Cloud-Speicher. Es gibt Anbieter von Online-Speichern, die das gleich in ihre Produkte einbauen, etwa Tresorit.

Die Open-Source-Software Cryptomator rüstet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Online-Speichern nach, die das nicht integriert haben. So machen Sie OneDrive, Dropbox & Co. nachträglich sicher.

Download: Cryptomator

Datentresor für Online-Speicher

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Cryptomator packt einen verschlüsselten Tresor auf die Online-Speicher.

Bild: CHIP

Nach der Installation von Cryptomator müssen Sie einen neuen Tresor erstellen. Der wird lokal in das Verzeichnis des Cloud-Speichers gelegt. Sie müssen sich dafür ein sicheres Passwort ausdenken. Das Erstellen eines Wiederherstellungsschlüssels für den Fall, dass Sie das Passwort vergessen, ist optional. Unser Tipp: Legen Sie ihn für den Notfall an.

Die Arbeit mit dem Tresor ist intuitiv über den Explorer möglich, er erscheint einfach als zusätzliches Laufwerk samt Laufwerksbuchstaben. Ziehen Sie Dateien einfach auf das Laufwerk und Cryptomator verschlüsselt diese automatisch für Sie. Der Datentresor wird dann per Sync mit dem Online-Speicher abgeglichen.

Cryptomator wird für Windows nur noch für 64-Bit Systeme gepflegt. Wer auf 32-Bit setzt, wird bei uns jedoch in Form der etwas älteren Version 1.3.4 fündig. Die aktuelle Version 1.6.0 kommt mit kleinen Neuheiten:

  • Tresore schließen sich auf Wunsch automatisch nach einiger Zeit der Inaktivität
  • neues Tresorformat 8 macht Verschlüsselung bequemer, da der Masterkey auch außerhalb der Tresor-Ordnerstruktur gesichert werden kann
  • Cryptomator hat nun eine Plugin-API, sodass das Programm mit Erweiterungen verbessert werden kann
  • das Tool merkt sich die Fenstergröße und Position, außerdem gibt es endlich einen Vollbildmodus

Zeitgemäßer Schutz

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Cryptomator setzt auf zeitgemäßen Schutz.

Bild: CHIP

Cryptomator arbeitet mit zeitgemäßem Schutz für Ihre Daten. Das Tool verschlüsselt sowohl Dateien als auch Dateinamen mit AES und 256-Bit-Schlüssellänge. In der Praxis werden die in Tresoren gespeicherten Daten immer erst lokal verschlüsselt und dann mit dem Cloud-Speicher synchronisiert. Die Anbieter der Online-Speicher kriegen also nie unverschlüsselte Daten in die Hände.

Vorteil im Vergleich zu anderen Verschlüsselungs-Tools wie VeraCrypt ist, dass Cryptomator jede Datei einzeln verschlüsselt. Eine kleine Änderung an der lokalen Datei macht also nur eine kleine Änderung an der Online-Version nötig. Bei VeraCrypt landen alle Files in einem Container. Wenn sich auch nur ein Bit ändert, muss der gesamte Container wieder auf den Cloud-Speicher geladen werden.

Download: Cryptomator

Sicherer Datentransport: Integral Crypto Dual USB-Stick

Damit Ihre Daten auch sicher sind, wenn Sie sie physisch von A nach B befördern, empfiehlt sich ein verschlüsselter USB-Stick. Mit dem Integral Crypto Dual USB-Stick erhalten Sie ein Modell mit 2 GByte Speicher und einer 256 Bit AES-Verschlüsselung ab rund 50 Euro.

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Updated: 28. Oktober 2021 — 09:03

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