SodaStream Duo im Praxistest

Neues Sprudel-Highlight

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Der SodaStream Duo kommt der neueste Wassersprudler auf den Markt – samt neuer Kunststoffflasche für unterwegs und Glasflasche für daheim. Wir haben den SodaStream Duo einem Praxistest unterzogen. Wie gut der Sprudler wirklich ist, erfahren Sie hier.

Vorteile
Kompatibel mit Glas- und Kunststoff-Flasche
Schickes Design und gute Verarbeitung
CO2-Zylinder lässt sich leicht tauschen
Nachteile
Nur mit SodaStream Quick Connect CO2-Zylindern kompatibel
Sprudler und Flaschen unnötig in Plastik eingepackt

SodaStream Duo im Test

Die SodaStream Duo bekommen Sie bereits ab rund 110 Euro (zu Amazon). Der Preis richtet sich dabei nach dem Händler und gewählten Set. Der Duo-Sprudler ist, wie der Name bereits verrät, sowohl mit Glas- als auch Kunststoffflaschen kompatibel.
Die BPA-freie Plastikflasche mit einem Liter Füllmenge, beziehungsweise 0,84 Litern bis zur Fülllinie, eignet sich vor allem für unterwegs. Die Glasflasche hingegen kommt mit dicken Wänden daher und ist entsprechend schwer. Auf dem Esstisch dient sie als schlichte und praktische Karaffe.

SodaStream Duo: Das steckt im Set

Im Set befinden sich neben dem Sprudler selbst und einer Gebrauchsanweisung jeweils eine Glas- und eine Plastikflasche sowie ein Quick Connect CO2-Zylinder. Sprudler und Flaschen sind bereits durch den Karton gut geschützt, und zusätzlich – etwas überflüssig – in eine Plastikfolie gehüllt. Hier arbeitet SodaStream aber laut eigenen Aussagen bereits an einer umweltfreundlichen Lösung, die ebenso Schutz für Flaschen und Duo beim Transport bietet.

Der SodaStream Duo lässt sich leicht bedienen und in wenigen Minuten haben Sie frisch gesprudeltes Wasser.

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Selbstgesprudeltes Wasser in Sekundenschnelle

Nachdem alles ausgepackt und der richtige Platz für das 44 Zentimeter große, kabellose Gerät gefunden ist, gilt die erste Aufmerksamkeit der Gebrauchsanweisung. Diese ist einfach aufgebaut, leicht zu verstehen und gibt Ihnen die wichtigsten Infos an die Hand.
In wenigen Sekunden ist der CO2-Zylinder eingesetzt. Aufgrund des neuen Quick-Connect-Systems müssen Sie den Zylinder nicht mehr in den Wassersprudler drehen, sondern der Mechanismus klickt den Zylinder beim richtigen Einsetzen selbst in die Halterung.
Die Flaschen waschen wir vor dem ersten Gebrauch mit Wasser aus, anschließend geht es erstmals ans Sprudeln. Die Duo wird durch den Schieberiegel an der Vorderseite geöffnet. Anschließend fährt, wie bei der SodaStream Crystal, der obere Teil automatisch nach oben und der Flascheneinsatz klappt für leichteres Einstellen der Flasche nach vorne. Eine Karaffen-Halterung wie bei der Vorgänger-Version gibt es nicht, die Flaschen stehen immer sicher und richtig im Einsatz.
Nun wird es etwas kompliziert: Jetzt klappt man die Karaffen-Halterung wieder in die aufrechte Position, schiebt mit der anderen Hand den Gerätekopf wieder nach unten und verriegelt beides, indem man den Griff wieder nach links in die Gerät-Mitte schiebt. Bei den ersten Malen ist das noch etwas umständlich; nach ein paar Versuchen hat man sich aber dran gewöhnt.
Anschließend drücken Sie den Knopf an der Oberseite des Sprudlers, bis Sie ein Zischen hören; das dauert circa zwei Sekunden lang. Laut Anleitung ist das Wasser nach dreimal drücken leicht gesprudelt, nach fünf Malen stark gesprudelt und mit jedem weiteren Drücken extra stark gesprudelt. Für unseren Geschmack ist das Wasser aber schon nach einem Mal ausreichend gesprudelt. Entsprechend lang hält in unserem Test auch der CO2-Zylinder. In der Regel sprudelt ein Zylinder aber rund 60 Liter Wasser.

Simple Reinigung, schneller Zylinder-Wechsel

Groß kümmern müssen Sie sich um die Duo nicht. Beide Duo-Flaschen sind bis zu 60 °C spülmaschinenfest. Den Wassersprudler selbst können Sie laut Hersteller außen mit einem feuchten Lappen und mildem Spülmittel putzen. Von Scheuermilch oder Schwämmen mit Scheuerseite sollten Sie aber die Finger lassen, um Kratzer im Material zu vermeiden.
Ist der CO2-Zylinder leer, lässt er sich ebenso einfach tauschen, wie er sich beim ersten Mal einsetzten ließ. Entfernen Sie dafür die Abdeckung an der Rückseite und klappen Sie den pinken Zylinderhebel nach oben. Nun tauschen Sie den leeren CO2-Zylinder gegen einen vollen. Ein Tipp: Es ist immer gut, mindestens einen Reserve-Zylinder zu Hause zu haben.

Schluss mit schrauben: Der Zylinder lässt sich mit dem Quick-Connect-Mechanismus einfach in die Halterung klicken.

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Umwelt schützen und Geld verdienen: Das machen Sie mit leeren Zylindern

Leere Zylinder können Sie im Handel kostenpflichtig gegen volle Kohlensäure-Zylinder tauschen. Das ist vor allem praktisch, weil Sie so direkt die leere Flasche los sind. Anders sieht es aus, wenn Sie einen neuen Zylinder im Internet bestellen. Hier zahlen Sie rund 30 Euro, bleiben aber auf dem leeren Zylinder sitzen. Der Umwelt zuliebe sollten Sie diesen nicht einfach mit dem normalen Müll entsorgen.
Stattdessen bietet SodaStream hier ein starkes Konzept: Sie können die leeren Zylinder kostenfrei an SodaStream zurückschicken und erhalten außerdem eine Kulanzzahlung pro Zylinder.

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So haben wir getestet

Im Zeitraum von drei Monaten hat ein Haushalt den SodaStream Duo im Alltag getestet. Dabei wurden Schulnoten von 1 bis 6 vergeben. Neben allgemeinen Bewertungskriterien wie Handhabung auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, Design und Preis bewertet. Aus den Noten wurde anschließend eine allgemeine Bewertung für das Produkt gezogen.

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