Starke Powerstations: Strom unabhängig erzeugen und speichern


Wer unabhängig Strom erzeugen möchte, muss nicht Tausende von Euro investieren. Gerade für den kleineren Energiebedarf, etwa beim Campen oder für den Notfall sind Powerstations mit Solarmodul eine interessante Wahl.

Eine Powerstation (auch: Solargenerator) kann man sich wie eine Powerbank für größere Geräte vorstellen. Denn mit einer Powerbank lassen sich nicht nur Smartphone, Tablet und Notebook aufladen, sondern auch Kühlschränke betreiben und Werkzeug wie Bohrer und Sägen mit Strom versorgt – selbst Heizlüfter wären für einige Powerstations kein Problem. Wobei es hier auch stark auf das Modell ankommt. Nicht alle Powerstations bieten soviel Kraft, dass sie 1.000 Watt und mehr schaffen.
Möchte man sich eine Powerstation besorgen, sollte man daher vorher möglichst genau wissen, wofür man sie einsetzen möchte. Denn größere Solargeneratoren kosten entsprechend auch mehr Geld. Umgekehrt kann man eine zu kleine Powerstation, die vielleicht nur zirka 500 Watt aushält, nicht einfach upgraden.
Entscheidend ist aber nicht nur die Watt-Angabe, auch die Kapazität spielt eine zentrale Rolle: Je mehr Wattstunden (Wh) die Powerstation speichern kann, desto länger ist man auch unabhängig vom Stromnetz – oder von der Sonne.
Häufiger Irrglaube: Eine Powerstation kann, muss aber nicht per Solar aufgeladen werden. In den meisten Fällen ergibt es durchaus Sinn, ein Solarmodul zum Aufladen anzuschließen. Wer möchte, kann die Powerstation aber auch über den ganz normalen Haushaltsstrom «auftanken».
In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen interessante Powerstations im Vergleich. Mehr Informationen zu den Produkten sowie allgemeine Tipps und Hinweise finden Sie in unserer ausführlichen Kaufberatung.

Die besten Solargeneratoren im Vergleich

Powerstation richtig lagern

Sofern in der Betriebsanleitung nichts Gegenteiliges steht, sollte ein Lithium-Akku bei mehrmonatiger Lagerung nur zu etwa 45 Prozent geladen sein und bei 20° Celsius und 60 Prozent Luftfeuchtigkeit aufbewahrt werden.
Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn die Powerstation nicht als Notstromaggregat dienen soll. In der Praxis haben sich zirka 80 Prozent Ladung als guter Kompromiss erwiesen. Vollständig aufgeladen oder komplett entladen sollten Sie die Powerstation aber nie lagern.
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Updated: 29. Dezember 2022 — 15:30

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