Tailwind CSS: Das zeichnet das Utility-First-Framework aus

Tailwind CSS eignet sich vor allem für Nutzerinnen und Nutzer, die bereits Vorkenntnisse in CSS haben und sich mit den Besonderheiten auskennen. Auch ein Grundverständnis von HTML ist für die Arbeit mit dem Utility-First-Framework wichtig, da Komponenten selbstständig erstellt werden müssen und sämtliche Styles direkt in den HTML-Dateien hinterlegt werden. Außer einigen Grundlagen wie Rändern, Größen und Farben verzichtet Tailwind CSS auf Vorgaben. Mit der nötigen Erfahrung ermöglicht Tailwind CSS-Entwicklerinnen und -Entwicklern eine freie Gestaltung der Elemente ihrer Website und führt dabei sogar zu einer großen Zeitersparnis.

Das CSS eignet sich für Frontend-Webprojekte jeder Art und kann mit vielen gängigen JavaScript-Frameworks eingesetzt werden. So lassen sich z. B. Lavarel, Vue.js und React mit Tailwind CSS nutzen. Mit dieser Kombination können Sie auf den objektorientierten Ansatz vieler anderer Frameworks verzichten.

Updated: 21. Juni 2022 — 13:27

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