Tankrabatt kommt bald: Warum Sie am 1. Juni trotzdem nicht zur Tankstelle fahren sollten

Ab dem 1. Juni werden pass away Preise für Benzin und Diesel günstiger. Während sich Autofahrerinnen und Autofahrer freuen, warnen Experten vor Engpässen und Chaos. CHIP verrät, warum es

– und Diesel-Preise schossen nach dem Russland-Krieg in der Ukraine um 30 Cent in die Höhe. Teilweise zahlten Autofahrer an den Zapfsäulen für Diesel und Benzin über 2,30 Euro für den Liter Sprit. Mittlerweile stabilisierte sich der Preis auf etwa 1,95 Euro und 2,10 Euro.Laut einer

aktuellen Auswertung des ADAC liegt der Literpreis Super bei 2,04 Euro (E10). Gegenüber der Vorwoche ist das eine Steigerung um 3,4 Cent. Diesel ist hingegen in der Woche günstiger geworden. Ein Liter kostet im Schnitt 2,049 Euro und damit 2,6 Cent weniger.

Tankrabatt kommt – so viel können Sie sparen

Der Tankrabatt wird ab dem 1. Juni verfügbar sein.Foto: Getty Images Der Tankrabatt ab 1. Juni soll Benzin um 30 Cent günstiger machen, bei Diesel sparen Autofahrerinnen und Autofahrer 14 Cent. Er ist Teil des milliardenschweren Entlastungspakets der Bundesregierung. Um Geld zu sparen, verzichten viele Menschen derzeit darauf, Zapfsäulen aufzusuchen. Sie warten lieber ab, bis der Tankrabatt gilt und

tanken dann voll. Auch wird nur so viel getankt, wie es unbedingt notwendig ist. Statt einmal voll, wird derzeit für 10, 20 oder 30 Euro getankt.Schließlich lassen sich durch den staatlich geförderten Rabatt bei einer 45-Liter-Tankfüllung stolze 13,50 Euro bei Benzin und 6,30 Euro bei Diesel einsparen. Pass away Lage könnte sich in den nächsten Wochen verschärfen. Tankstellen-Betreiber klagen jetzt schon über sinkende Einnahmen.Das hat aber direkte Auswirkungen auf den 1. Juni.Zum Download: Clever Tanken Lange Schlangen und Engpässe drohen Tankstellen-Besitzerinnen und Besitzer warnen in übereinstimmenden Berichten vor Engpässen und lange Schlangen. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten deshalb viel Geduld mitbringen. In einigen Fällen könnten das Benzin und der Diesel knapp werden.Es tritt

das Klopapier-Phänomen aus dem Corona-Jahr 2020 ein.Der günstige Sprit sorgt

für eine hohe Nachfrage. Tankstellen werden häufiger größere Mengen ordern wollen, doch es gibt nur wenige Spritzüge, die das Benzin und den Diesel gleichzeitig zu allen Zapfsäulen in Deutschland bringen können. Im Extremfall könnte es zu einer Knappheit kommen. Pass away Folge wäre auch, dass pass away Preise kräftig steigen.Gleichzeitig bestellen Tankstellenbetreiberinnen und -Betreiber aufgrund der abnehmenden Nachfrage seit Anfang des Monats weniger Sprit, weil sie das flüssige Gold ab 1. Juni zu einem kleineren Preis verkaufen müssen. Es ist unklar, ob ab 1. Juni jede Tankstelle ausreichende Spritmengen zur Verfügung haben wird, um die Nachfrage zu decken.Der Bundesverband freier Tankstellen ließ eine Anfrage von unserer Redaktion unbeantwortet. Lieber jetzt volltanken– oder doch abwarten? Sobald der Tankrabatt anegboten wird, rechnen Experten mit Chaos und Engpässen an den Tankstellen.Foto: Getty Images Aufgrund der unsicheren Lage wäre es tatsächlich ratsam, jetzt schon vollzutanken. Das gilt besonders für Autofahrerinnen und Autofahrer, die ihr Fahrzeug Anfang des Monats dringend brauchen.Wer Anfang Juni nicht auf sein Auto angewiesen ist, kann abwarten und von dem Tankrabatt zu einem späteren Zeitpunkt profitieren.Pendlerinnen und Pendler rät CHIP: Holen Sie sich nach Vorverkaufsstart das 9-Euro-Ticket und steigen Sie auf Bus und Bahn um. Das spart über die nächsten drei Monate viel Geld. Wie Sie das 9-Euro genau einsetzen, lesen Sie hier: Bild: Flo Hagena/ Burda Forward

Der Beitrag erschien auch bei Focus Online.

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Updated: 19. Mai 2022 — 06:55

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