Girokonten: Neuer Gesetzesvorschlag könnte Gebührenerhöhungen erleichtern

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Eine Gesetzesänderung aus dem Bundesjustizministerium will die stillschweigende Zustimmung von Kunden bei einer Preiserhöhung möglich machen, wenn diese nicht innerhalb einer bestimmten Frist widersprechen.
Bisher benötigen Unternehmen die explizite Zustimmung der Kunden für Vertragsänderungen und Preiserhöhungen. Davon sind nicht nur Banken, sondern auch Streamingdienste, Fitnessstudios und Software- oder Cloudanbieter betroffen. Verbraucherschützer befürchten massive Preiserhöhungen, wenn die Regelung gelockert wird. Banken suchen bereits nach Alternativen, um Kündigungen zu vermeiden und Kunden neue Verträge mit angepassten Konditionen anzubieten.

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