Nur einmal falsch geklickt: Wer auf diese Betrugsmaschen reinfällt, ist 1.000 Euro los

Der Norton Cyber Safety Insights Report Holidy Edition 2023 spricht eine klare Sprache. In der Umfrage geht es um Erfahrungen und Verhalten von Verbrauchern rund um digitale Sicherheit in der Weihnachtszeit. Eines der zentralen Ergebnisse: Einer von zehn Online-Shoppern wurde beim Weihnachtseinkauf bereits Opfer eines Betrugs.
Die beliebtesten Betrugsmaschen laufen über E-Mails (44 Prozent), Websites von Drittanbietern (43 Prozent) und Social-Media-Plattformen (32 Prozent). Fast einem Drittel wurde die Vorweihnachtsstimmung auch schon durch Betrug über Telefonanrufe oder Textnachrichten vermiest.
Die sogenannten Holiday-Scams können richtig ins Geld gehen: Laut Report verlieren die Opfer von Online-Shopping-Betrügereien im Durchschnitt 1.078,99 Euro. Wer sich schützen will, muss mehrere Bausteine kombinieren.
Es gibt nicht die eine Strategie, die vor allen Holiday-Scams schützt. Vielmehr sollten Sie mehrere Schutzkomponenten kombinieren. Eine wichtige Maßnahme ist der technische Schutz (siehe unten).
Zudem sollten sich Verbraucher Wissen aneignen, um gängige Betrugsmaschen erkennen zu können. Außerdem kann es nie schaden, Bank- und Kreditkartenkonten regelmäßig auf ungewöhnliche Aktivitäten zu prüfen.
Was wichtig ist beim Online-Einkauf: Sie sollten sich bewusst sein, dass es jede Menge Fake-Shops gibt, die genau darauf abzielen, Online-Shopper in die Falle zu locken. Dabei funktionieren gefälschte Angebote mit niedrigen Preisen für beliebte Produkte immer noch gut, um Schnäppchenjäger in die Fake-Shops zu ziehen.
Entweder erhalten Sie dort gar nichts für Ihr Geld zugeschickt oder nur Ware in minderwertiger Qualität. Auch möglich: Die Fake-Shops stehlen Kreditkartendaten oder persönliche Informationen. Auf das Aussehen der Seiten kann man sich nicht mehr als Erkennungsmerkmal verlassen, weil gefälschte Shops heute sehr professionell aussehen. Oft werden auch noch positive Reviews geschaltet.
Wenn Sie abseits der großen Online-Händler bestellen, sollten Sie vorab klären, ob der Shop tatsächlich seriös ist. Gibt es ein Impressum, genannte Ansprechpartner, Hinweise auf mögliche Betrügereien? Falls Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie nicht bestellen.
Um vor Holiday-Scams geschützt zu sein, sollten technische Lösungen einige wichtige Funktionen bieten:
  • Aktualität: Schutz-Software wie Norton 360 wird ständig aktualisiert und schützt Geräte permanent im Hintergrund. So sind Sie auch vor neuesten Viren geschützt.
  • Neueste Technik: Betrüger bedienen sich an neuesten Technologien, etwa KI, um täuschend echte Fake-Shops zu erzeugen. Setzen Sie eine Schutz-Software ein, die ebenfalls moderne Schutztechniken verwendet.
  • Surfschutz: Nützlich ist auch ein Surfschutz, der dazwischen geht, wenn Sie aus Versehen auf einen schädlichen Link geklickt haben. Sie sehen dann eine Warnmeldung, die darauf hinweist, dass sie womöglich einen Fake-Shop besuchen.
  • Passwortmanager: Einen Passwortmanager sollte jeder haben, denn nur so können Sie für jedes Benutzerkonto ein eigenes, starkes Passwort verwenden.
*Gültig bis 9. Januar 2024. Angebot für das erste Jahr. Ersparnis im Vergleich zum Verlängerungspreis. Es gelten Bedingungen.
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