Schmerzfreie Haarentfernung: Die besten IPL-Geräte im Test


IPL-Geräte: Langandauernde Haarentfernung ohne Schmerzen

IPL-Geräte entfernen bis zu sechs Monaten die Haare – und das ganz ohne Schmerzen. Welche Modelle wirklich etwas taugen, zeigt der Test.

Alle Jahre wieder, zur Sommerzeit, fragen sich alle, die ihre Beine enthaaren und ihre Achseln glätten möchten, ob das Ergebnis auch ohne Rasierschnitte, Schmerzen oder schmerzhaft teure Laserbehandlungs-Rechnungen zu bewerkstelligen wäre. Die Antwort lautet: Kommt drauf an. Wenn Sie etwas Zeit, Geld, Disziplin, Geduld und den richtigen Haar- und Hauttyp mitbringen, sind IPL-Geräte eine günstige Lösung, um unerwünschten Haarwuchs mittelfristig abzuschwächen.
Bei der «IPL»-Methode, kurz für «Intense Pulsed Light», ist trotzdem Rasieren angesagt und das liegt am Funktionsprinzip: Hierbei wird ein Lichtimpuls mit einer bestimmten Wellenlänge durchs Haar gejagt. Das Licht erhitzt dabei das im Haar enthaltene Pigment Melanin auf 73°C. Wenn die Haarwurzel sich in der richtigen Wachstumsphase befindet, stirbt sie ab und fällt aus. Zu lange Haare verschmurgeln allerdings und das riecht dann vermutlich nicht so lecker.
IPL verbessert auch (in Maßen) Ihr Hautbild: Wenn Sie also bei leichter Akne oder kleinen Narben ein wenig nachhelfen möchten, ist IPL eine wirksame und günstige Methode, auch für zuhause.

IPL ist nicht für alle

IPL-Geräte: Schmerzlose Haarentfernung, die aber viel Zeit und Disziplin erfordert.

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Gemein ist die IPL-Methode leider zu Personen mit eher dunklerer Haut oder hellerem oder rötlichem Haar: Die Lichtmethode braucht sowohl den Kontrast des Haars zur Haut, als auch das Melanin, um gute Ergebnisse zu erzielen. Und im Gegensatz zu einer Laserbehandlung sterben die Haarwurzeln nicht komplett ab, sondern bilden sich nach einiger Zeit erneut, Sie müssen also immer wieder aufs Neue gegen Ihren Pelz ankämpfen.
Wenn Sie ein Schneewittchen-Hauttyp (helle Haut, dunkles Haar sind) sollte die Methode bei Ihnen ideal anschlagen, allerdings müssen Sie für das Beblitzen ihrer Behaarung Zeit einplanen, auch um die Behandlungstermine heru, vor allem was Freizeitaktivitäten im Freine, insbesondere Schwimmbad oder Sauna angeht, da die Haut anschließend bis zu 48 Stunden geschont werden sollte.
Wichtig: Auf Leberflecken, Hauterkrankungen und Tätowierungen sollten Sie IPL keinesfalls anwenden, auch bei einem Sonnenbrand ist die Anwendung nicht zu empfehlen. Holen Sie im Zweifel das «Ok» Ihres Hausarztes oder Dermatologen ein.

IPL: Das sind die besten Geräte

Doch welches IPL-Gerät ist wirklich empfehlenswert? Unser Partner AllesBeste* hat acht Geräte ausgiebig im Praxiseinsatz getestet. Die 4 Top-Geräte zeigen wir Ihnen in der folgenden Tabelle.

IPL-Geräte im Test

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* Dieser Beitrag wurde von CHIP-Autoren erstellt und basiert auf den Ergebnissen des Artikels «Das beste IPL-Gerät» von AllesBeste. Dem Inhalt liegt die Version vom 21.01.2022 zugrunde. Das CHIP-Testcenter war in die Untersuchung nicht involviert.
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Updated: 11. September 2022 — 16:45

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