WordPress Podcast Plugins: Mit WordPress einen Podcast starten

Unabhängig davon, ob der Podcast auf einem speziellen Server oder bei einem Hosting-Anbieter liegt, funktionieren viele WordPress Podcast Plugins auf ähnliche Weise.

Um die Integration eines neuen Podcasts in WordPress zu ermöglichen, muss das WordPress Podcast Plugin entweder mit dem Feed des separaten Servers oder dem Podcast-Hosting verknüpft werden. Wie diese Verknüpfung eingerichtet wird, ist im Normalfall bei den jeweiligen Plugins entsprechend dokumentiert. Bei der Nutzung eines Hosting-Anbieters wird beispielsweise der API-Schlüssel von WordPress mit dem Hosting geteilt, sodass der dazugehörige RSS-Feed automatisch mit dem WordPress-Dashboard verknüpft wird.

Als erstes legen Sie für die neue Podcast-Folge einen eigenen Post an – dazu einfach eine WordPress-Seite erstellen. Der Podcast wird dann im WordPress-Dashboard hochgeladen. In Anschluss greift das installierte WordPress Podcast Plugin auf die hochgeladene Episode zu und erhält dadurch Informationen, die wiederum auf der Webseite dargestellt werden. Je nachdem welches Plugin für den WordPress Podcast Sie nutzen, können Sie in den Einstellungen spezifische Angaben machen, welche Informationen an welchen Stellen angezeigt werden sollen.

Bei der Variante mit Hosting-Service übermittelt das Plugin die Informationen, die Sie vorher für die Podcast-Folge eingegeben haben. In der Regel stellt damit das Plugin alle notwendigen Details bereit – der Hosting-Dienst hingegen kann keine Informationen innerhalb des Plugins verändern.

So wird langfristig garantiert, dass alle Informationen beim Dienstleister richtig hinterlegt werden. Damit die Informationen entsprechend synchronisiert werden, wird bei jedem Upload die Schnittstelle zwischen WordPress Podcast Plugin und Hosting-Service aktualisiert.

Die Folgen sind nach dem Upload direkt auf der Website verfügbar und lassen sich dort abspielen. Zugleich erlauben die meisten Plugins eine gesonderte und detaillierte Analyse innerhalb des WordPress-Dashboards. Damit sind alle Informationen zu Zugriffen, Laufzeiten etc. an einer zentralen Stelle abrufbar, ohne dass Sie weitere Analyse-Tools einbinden müssten.

Alle produzierten Inhalte können Sie im Anschluss über das Dashboard in WordPress verwalten. So steuern Sie alle Eingaben rund um Podcast und Website bequem von einer zentralen Stelle aus.

Updated: 24. Juni 2022 — 10:36

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